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Aus Pappe ausgeschnittene Fragezeichen

24.11.2021 | Suchtprävention, Suchthilfe

Online-Befragung: Suchthilfe/-prävention für Menschen mit geistiger Behinderung

Im Rahmen einer Kooperation der Hochschule Fulda mit der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V. läuft aktuell eine bundesweite Online-Befragung zum Thema Suchthilfe und -prävention für Menschen mit geistiger Behinderung.

Vor dem Hintergrund der wachsenden Teilhabechancen von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben tun sich einerseits viele neue Chancen und Möglichkeiten auf, andererseits entstehen aber auch zunehmend gesundheitliche Risiken. Hierzu zählt unter anderem der Zugang zu Genuss- und Suchtmitteln. Zwar ist das Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln, bei Menschen mit Behinderung nicht höher als bei Menschen ohne Behinderung, allerdings bestehen noch immer Ungleichheiten im Zugang zu geeigneten Angeboten der Suchthilfe und -prävention.

Ziel der Befragung ist es daher, die Bestands- und Bedarfslage zielgruppenspezifischer Angebote der Suchthilfe und -prävention für Menschen mit geistiger Behinderung zu erheben. Darüber hinaus soll außerdem der Stand der Vernetzung von Sucht- und Behindertenhilfe erfasst und der Unterstützungsbedarf von Fachkräften des Suchtsystems ermittelt werden. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die (Weiter-)Entwicklung von Maßnahmen, um die Teilhabechancen von Menschen mit geistiger Behinderung auch im Versorgungs- und Hilfesystem voranzutreiben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie das Forschungsvorhaben der Masterstudierenden Caroline Schote unterstützen und sich wenige Minuten Zeit nehmen, um an der Befragung teilzunehmen:

Hier geht es zur Befragung

Teilnahmeschluss ist der 17.12.2021.

Die Erfassung und Auswertung der Daten erfolgt selbstverständlich anonym, sodass keine Rückschlüsse auf Ihre Person/Einrichtung möglich sind.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!