Ausgabe 49 | 07.10.2024 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

Newsletter der BLS

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 Newsletter der BLS

  Ausgabe 49 | 07.10.2024


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

nicht nur die Suchthilfe steht aktuell vor großen Herausforderungen; fehlende Förderungen sowie der zunehmende Fachkräftemangel bedrohen die weitere Umsetzung bewährter Hilfeangebote für suchterkrankte Menschen vor Ort. Der diesjährige Aktionstag Suchtberatung am 14. November wird regional und überregional genutzt, um auf die Situation der Suchtberatung vor Ort aufmerksam zu machen.
Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden von Trägern und Verbänden der Suchthilfe sowohl als Unterstützung als auch als Herausforderung für die alltägliche und zukünftige Arbeit gesehen. Welche Chancen und Grenzen damit verbunden sind, beschäftigt die BLS aktuell in verschiedenen Formaten. Dieser Newsletter berichtet von diesen und weiteren Aktivitäten und Veranstaltungen aus den Bereichen Suchtprävention, Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe. 

Viel Freude beim Lesen und herbstliche Grüße 

Andrea Hardeling
Geschäftsführerin

Inhaltsverzeichnis

selbstbestimmt: GKV fördert weiter Prävention im Thema Kinder aus belasteten Familien

Seit 2021 engagiert sich das Projekt selbstbestimmt der BLS für eine Stärkung der Suchtprävention für vulnerable Zielgruppen im Land Brandenburg. Dies beinhaltete neben Qualifizierung, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit auch die Unterstützung und Initiierung von Hilfsmaßnahmen für Kinder aus suchtbelasteten Familien, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationsgeschichte sowie ältere Menschen. Ab 2025 geht das Präventionsprojekt in eine neue Runde und wird sich aufgrund des großen Bedarfs noch stärker auf die Zielgruppe der Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien fokussieren. Förderer ist für weitere vier Jahre das GKV-Bündnis für Gesundheit. Über konkretere Pläne und Entwicklungen informiert das Team im Laufe der kommenden Monate auf der Projekt-Website.

Regionale Vernetzung für Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien

Am 17. September 2024 fand in Königs Wusterhausen das erste Werkstattgespräch des Projektes selbstbestimmt zur Förderung der regionalen Vernetzung und Schaffung von Synergien für Kinder aus sucht- und psychisch belasteten Familien im Landkreis Dahme-Spreewald statt. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie sowie der Suchtberatung des Landkreises Dahme-Spreewald (Tannenhof Berlin-Brandenburg) kamen Expert*innen vor Ort zusammen, um wertvolle Erfahrungen und Einschätzungen auszutauschen. Für einen zweiten Termin im November in Lübben (Spreewald) plant das Projektteam, aufbauend auf den Ergebnissen des ersten Treffens, gemeinsam mit den regionalen Akteur*innen weitere Maßnahmen zu entwickeln, um die Unterstützung für betroffene Kinder noch gezielter auszubauen.
Auch in Frankfurt (Oder) führte selbstbestimmt erste Werkstattgespräche durch. Ziel dieses Formats ist es, die Herausforderungen des Themenfelds aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und Bedarfe zu identifizieren. Durch eine nachhaltige Vernetzung sollen die Angebote und Hilfen für Kinder aus belasteten Familien weiter verbessert werden. Über die Werkstattgespräche berichtet das Projektteam fortlaufend unter www.selbstbestimmt-brandenburg.de.

Tag des alkoholgeschädigten Kindes

Am 09.09.2024 fand der diesjährige Tag des alkoholgeschädigten Kindes statt. Der Aktionstag erinnert jedes Jahr an die hohen Risiken von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft. Denn jeder tropfen Alkohol kann zu Fetalen Alkoholsprektrumstörungen (FASD) und damit zu lebenslangen physischen und mentalen Beeinträchtigungen des Kindes führen. Um für das Thema zu sensibilisieren, bietet das Projekt selbstbestimmt in diesem Jahr zum zweiten Mal die Online-Fortbildungsreihe LEBEN MIT FASD an. Aufgrund der starken Nachfrage wurden die drei Termine für weitere Teilnehmende geöffnet und stehen ab sofort wieder zur Buchung bereit:

Weitere Veranstaltungsdetails finden Sie im Veranstaltungsflyer oder unter www.blsev.de/termine.

Schulung für Cannabis-Präventionsbeauftragte im November

Im November 2024 startet ein weiterer Durchgang der Suchtpräventionsschulung für Präventionsbeauftragte von Cannabisanbauvereinigungen. Die Schulung besteht aus einem Präsenztermin in der BLS-Geschäftsstelle in Potsdam am 08.11.2024 sowie zwei Online-Terminen am 09.11.2024 und 28.11.2024 und basiert auf dem Mustercurriculum des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Die Fortbildung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, zu gewährleisten, dass geeignete Maßnahmen zur Förderung von Jugend- und Gesundheitsschutz sowie zur Suchtprävention innerhalb der Anbauvereinigung umgesetzt und riskant konsumierende Mitglieder an Suchtberatungsangebote vermittelt werden können. Zur Veranstaltungsbuchung geht es hier.

Kleine Online-Akademie zu psychoaktiven Substanzen und suchtspezifischen Themen

Im Herbst startet der diesjährige Durchgang der Fortbildungsreihe "Kleine Online-Akademie". Gemeinsam mit den überregionalen Suchtpräventionsfachstellen (ÜSPF) lädt die BLS zu einem fachlichen Input und gegenseitigem Erfahrungsaustausch zu drei ausgewählten Themen. Im Fokus stehen diesmal Cannabis und Energy Drinks. Die Termine können ab sofort unter folgenden Links gebucht werden:

06.11.2024 | Das Konsumcannabisgesetz (KCanG) und seine Folgen für die Fachkräfte
13.11.2024 | Elternabend zum Thema Cannabis
27.11.2024 | Energy Drinks - Louder, Harder, Drüber

Alle Veranstaltungsinformationen erhalten Sie auch im Veranstaltungsflyer.

Projekt „KI in der Suchthilfe“ gestartet

Das Thema Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig. Die Einsatzmöglichkeiten entwickeln sich rasant. Im neuen Projekt KI in der Suchthilfe erforscht die BLS den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Suchthilfe. Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, zielt das Projekt darauf ab, Wissen über die Potenziale von KI zu erweitern und die ethischen sowie organisatorischen Rahmenbedingungen für deren Nutzung im Arbeitsfeld Suchthilfe zu definieren. Fachkräfte können sich in drei digitalen Satellitenveranstaltungen zu den Themen Einführung und Überblick zu KI, KI als soziales Gegenüber und Ethischen Aspekten an dem Prozess beteiligen. Ansprechpartnerin ist Julia Nieveler, E-Mail: digitalisierung@blsev.de. Weitere informationen zum Projekt erhalten Sie unter www.blsev.de/ki-sucht

Beachten Sie auch den Online-Fachtag Digitale soziale Arbeit – Wege in eine vernetzte Zukunft der BLS am 11. Oktober 2024, der sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung für Organisationen der Sozialen Arbeit beschäftigt.

Neue Koordinatorin im Lotsennetzwerk Brandenburg

Das Lotsennetzwerk Brandenburg hat eine neue Koordinatorin. Ab sofort ist Griseldis Gröninger Ansprechperson für alle Belange der Lots*innen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Im Lotsennetzwerk Brandenburg sind Menschen tätig, die selbst Erfahrungen mit Suchterkrankungen und deren Bewältigung haben sowie Angehörige von suchterkrankten Menschen. Lotsinnen und Lotsen begleiten Betroffene und ihre Familienmitglieder ehrenamtlich auf ihrem Weg aus der Sucht. Sie bestärken ihre Begleiteten darin, Unterstützungsangebote in Form von Beratung, Behandlung oder durch die Selbsthilfe zu finden.
Interessierte, die Unterstützung im Rahmen des Lotsennetzwerks in Anspruch nehmen oder im Projekt mitarbeiten wollen, können mit der Koordinatorin telefonisch unter 0331-581 380 26 oder per E-Mail Kontakt aufnehmen. Am 12. Oktober 2024 findet die nächste Fortbildung Lots*in im Lotsennetzwerk Brandenburg in Potsdam statt. Für die Teilnahme an der Schulung ist ein telefonisches Vorgespräch notwendig. Weiterführende Informationen und Downloads finden Sie unter www.blsev.de/lotsennetzwerk.

Nichtraucherwettbewerb „Be Smart, Don’t Start“ startet in neue Runde

Am 11. November 2024 startet der Wettbewerb "Be Smart, Don´t Start" für das Schuljahr 2024/2025. Interessierte Schulklassen, die gemeinsam für die Dauer eines Schulhalbjahres auf Zigaretten, E-Zigaretten, Shishas, E-Shishas und jede andere Form nikotinhaltiger Produkte verzichten wollen, können sich bis 09. November 2024 über die Be Smart-Internetseite anmelden. Alle teilnehmenden Schulklassen, die bis zum 25. April 2025 erfolgreich rauchfrei bleiben, haben die Chance, einen Geld- oder Sachpreis zu gewinnen. 
Im Schuljahr 2023/ 2024 meldeten sich insgesamt 411 Klassen in Brandenburg an, von denen 321 Klassen (78 %) rauchfrei blieben. Die BLS unterstützt "Be Smart, Don't Start" im Land Brandenburg. Der Nichtraucherwettbewerb für Schulklassen ist hier in allen Regionen seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der schulischen Suchtprävention. Weitere Informationen finden Sie unter www.besmart.info

Klartext Cannabis Elternabend als Video verfügbar

Das Projekt Klartext Cannabis der BLS unterstützt Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen sowie Präventionsfachkräfte dabei, sich mit Eltern von Kindern in den Klassenstufen 8 und 9 über das Thema Cannabis auszutauschen. Es stellt kostenfreie Informationen und Arbeitsmaterialien für die Gestaltung eines Elternabends zur Verfügung, in welchem wissenschaftlich fundierte Tipps vermittelt werden, wie Eltern auch bei schwierigen Themen wie Cannabis in einer guten Beziehung zu ihrem Kind bleiben können. Der Vortrag für den Elternabend steht nun auch als Video auf dem YouTube-Kanal der BLS zur Verfügung.
Klartext Cannabis wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) gefördert. Weitere Informationen zum Projekt und den Link zu den Arbeitsmaterialien finden Sie unter www.blsev.de/klartext-cannabis.

Aktionstag gegen Glücksspielsucht

Am 25. September 2024 fand der diesjährige bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Auch in Brandenburg machten zahlreiche Akteur*innen der Suchthilfe durch Pressearbeit, Informationsveranstaltungen und Filmvorführungen auf die Gefahren von Glücksspiel aufmerksam. Einen Schwerpunkt bildete in diesem Jahr das Thema Sportwetten. Insbesondere Online-Sportwetten bergen durch ihre leichte Verfügbarkeit ein hohes Suchtpotenzial. Um davor zu schützen braucht es neben einer Begrenzung des Glücksspielangebots vor allem Prävention. Auch darauf machten die engagierten Akteur*innen zum Aktionstag aufmerksam. Weitere Informationen zum Thema Glücksspiel finden Sie auf der Aktionstagsseite.

Verstärkung in der BLS-Geschäftsstelle gesucht

Das BLS-Team braucht Verstärkung. Unsere Kollegin Nora Bruckmann stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen. Deshalb suchen wir ab sofort eine*n neue*n Referent*in für die Landeskoordinierung Suchtprävention (m/w/d). In der neuen Laufzeit des Projektes selbstbestimmt ist schon jetzt die Stelle einer*s Projekreferent*in (m/w/d) für den Aufbau und die Umsetzung von Qualifizierungsangeboten im Themenfeld Kinder aus suchtbelasteten Familien frei. Außerdem besetzen wir eine*n Minijobber*in/Werkstudent*in (m/w/d) für Veranstaltungsorganisation und Projektunterstützung. Nähere Informationen zu den einzelnen Stellenausschreibungen der BLS finden Sie unter www.blsev.de/service/jobs.

DHS-Bericht zeigt: Suchtberatungsstellen stehen mit dem Rücken zu Wand

Ein Großteil der öffentlich geförderten Suchtberatungsstellen in Deutschland ist nur unzureichend finanziert. Dies ergab eine Untersuchung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). Einem Ende September veröffentlichten Bericht zufolge können Dreiviertel der Einrichtungen ihre Kosten in diesem Jahr nicht decken, über die Hälfte muss Angebote reduzieren. Die gravierenden Missstände bei der Finanzierung hätten zusammen mit Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel bereits zu Schließungen von Suchtberatungsstellen geführt. Da die Einrichtungen jedoch eine unverzichtbare Hilfe bei der Versorgung von Menschen mit Suchtproblemen und hilfesuchenden Angehörigen leisten, fordert die DHS-Geschäftsführerin Christina Rummel die Politik in einer Pressemitteilung zur Veröffentlichung ihres Berichts dazu auf, „ein Wegbrechen der Suchtberatung zu verhindern.“ Zur vollständigen Pressemitteilung der DHS geht es hier.

Veröffentlichungen zu Schule und Cannabis

Am 28.08.2024 hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) ein Informationsschreiben zum Thema Cannabis an Schulen veröffentlicht, das die wichtigsten Regelungen, die in Verbindung mit dem KCanG stehen, zusammenfasst. Grundlage für das schulische Handeln bildet weiterhin das Rundschreiben 9/20 vom 11.05.2024 "Legale und illegale Suchtmittel, Glückspielsucht und problematische Nutzung digitaler Medien", das noch an die neue Gesetzeslage angepasst wird. Zudem verweist das MBJS auch auf den Leitfaden Schule und Cannabis der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Bundesdrogenbeauftragter übernimmt Schirmherrschaft für Projekt „DigiSucht“

Der Bundesdrogenbeauftragte Burkhard Blienert hat die Schirmherrschaft für die Beratungsplattform DigiSucht übernommen. Die Suchtberatungsplattform bietet Menschen mit Suchtproblemen und ihren Angehörigen niederschwellige und anonyme Online-Beratung per Textnachricht, Chat oder Videoanruf an. 13 Bundesländer nehmen bereits an dem Projekt, das Betroffenen einen einfachen Zugang zu professioneller Hilfe ermöglicht, teil. Blienert betont die Bedeutung digitaler Beratung, um Menschen frühzeitig zu erreichen und zu unterstützen, und hofft, dass alle Bundesländer bald teilnehmen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesdrogenbeauftragten.
In Brandenburg wird die digitale Beratung zum Ende des Jahres in 80 % der Suchtberatungsstellen angeboten.

20 Jahre NACOA in Deutschland

Im September feierte NACOA Deutschland ein besonderes Jubiläum. Seit 20 Jahren engagiert sich der Verein für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Mit Informationsmaterialien, Fachveranstaltungen, einer jährlichen Aktionswoche und prominenten Schirmherr*innen schafft NACOA Aufmerksamkeit für die Bedarfe von Betroffenen und vernetzt Fachkräfte. Durch seine poitische Lobby-Arbeit gelang es NACOA unter anderem zuletzt, das Thema der Versorgung von Kindern psychisch und suchterkrankter Eltern in den Bundestag einzubringen. Die BLS gratuliert zu 20 Jahren Engagement! Weitere Informationen zur Geschichte von NACOA Deutschland finden Sie unter nacoa.de.

Europäische Union richtet Drogenagentur EUDA ein

Die Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) ist im Juli in die Drogenagentur der Europäischen Union (EUDA) übergegangen. In den Bereichen Überwachung, Vorsorge und Kompetenzentwicklung soll die EUDA die EU und ihre Mitgliedsstaaten künftig bei Herausforderungen im Zusammenhang mit illegalen Drogen unterstützen und wird dabei auch weitere Befugnisse haben als ihre Vorgängereinrichtung. Laut EUDA erfolgte die Transformation im Zuge der EU-Drogenstrategie und sei eine Maßnahme, „um mit einem immer komplexeren und sich rasch wandelnden Drogenproblem Schritt zu halten“. Diese und weitere wichtige Informationen zu den Neuerungen können Sie auf der Website der EUDA nachlesen.

Kinofilm thematisiert Drogenkonsum in der Schwangerschaft

Am 28. November 2024 startet der Spielfilm VENA in den deutschen Kinos. Erzählt wird die Geschichte der Cristyal Meth abhängigen Mutter Jenny, die mit ihrem ebenfalls suchterkrankten Freund ein weiteres Kind erwartet und zudem einer Haftstrafe entgegensieht. Mit der Familienhebamme Marla tritt plötzlich eine Person in ihr Leben, die Jenny nicht vorschnell verurteilt und nur ihre Probleme, sondern vor allem sie selbst als Menschen sieht. Das Besondere: Der Film beleuchtet das Thema suchtbelasteter Familien ohne Stereotype und Schuldzuweisungen. Eine Vorpremiere von "VENA" findet am 19.11.2024 im Rahmen eines ressortübergreifenden Fachgesprächs des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) in Potsdam statt. Im Fachgespräch sollen aktuelle Entwicklungen im Rahmen der interdisziplinären Netzwerkarbeit, Möglichkeiten und Grenzen präventiver Arbeit in Familien mit Belastungen und die Zusammenarbeit im Kinderschutz thematisiert werden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Anmeldemöglichkeiten folgen in Kürze über das MBJS. Den Trailer zum Film gibt es schon jetzt auf YouTube.

Veranstaltungen der BLS

Veranstaltungen des Fachbereichs Suchtprävention

07.10.2024 | Rausch und Drogen online: Xannies, Oxys, Lean und Tilidin -Verbreitung und Prävention von Benzodiazepinen und Opioiden unter Jugendlichen - (ausgebucht)
Online-Fortbildung 

Kleine Online-Akademie:

08./09./28.11.2024 | Suchtpräventionsschulung für Präventionsbeauftragte von Cannabis-Anbauvereinigungen
3-tägige Schulung in Präsenz und online

Veranstaltungen des Projektes selbstbestimmt

08./09.10.2024 | Schulung zum*zur EIGENSTÄNDIG WERDEN-Multiplikator*in
Online-Fortbildung

11./12./13.11.2024 | FAMILIE SUCHT HILFE - (ausgebucht)
Multiplikator*innenschulung in Potsdam

25.11.2024 | LEBEN MIT FASD - Alkohol in der Schwangerschaft
Teil 1 der Online-Fortbildungsreihe LEBEN MIT FASD

02.12.2024 | LEBEN MIT FASD - Kindheit
Teil 2 der Online-Fortbildungsreihe LEBEN MIT FASD

09.12.2024 | LEBEN MIT FASD - Jugend und Erwachsenenalter
Teil 3 der Online-Fortbildungsreihe LEBEN MIT FASD

Veranstaltungen des Fachbereichs Sucht-Selbsthilfe

12.10.2024 | Fortbildung Lots*in im Lotsennetzwerk Brandenburg 
Präsenzveranstaltung in Potsdam

Veranstaltungen des Fachbereichs Digitalisierung

11.10.2024 | Digitale soziale Arbeit – Wege in eine vernetzte Zukunft
Online-Fachtag

Künstliche Intelligenz in der Suchthilfe:

14.11.2024 | digital.kompetent.beraten - Umgang mit Krisen in der Online-Suchtberatung - (ausgebucht)
Online-Veranstaltung

Qualifizierungsreihe "Beratung und Behandlung bei pathologischem Glücksspielverhalten" 2024

10. - 11.10.2024 | Aufbauseminar: Stärkung von Selbstwert und sozialer Kompetenz in der Beratung bei pathologischem Glücksspielverhalten 
Präsenzveranstaltung in Potsdam

Termine

28.-30.10.2024 | Lebenswelten bewegen
63. DHS Fachkonferenz Sucht in Essen

07.11.2024 | Fachtagung - Cannabisprävention in Schulen: Information, Vermittlung und Vernetzung
Fachtagung im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

14.11.2024 | Aktionstag Suchtberatung der DHS

16.11.2024 | Konsumabhängigkeit ist vielfältig
Tagesworkshop für die Sucht-Selbsthilfe in Erfurt

19.11.2024 | Save-the-date: Fachgespräch "Netzwerke Frühe Hilfen" / Vorpremiere Film VENA
Hybridveranstaltung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

24./25.11.2024 | 31. Fachtagung Management in der Suchthilfe
Präsenzveranstaltung vom Bundesverband Suchthilfe e.V. in Kassel

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Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
Behlertstraße 3A, Haus H1
14467 Potsdam

Telefon (0331) 581 380 0
Telefax (0331) 581 380 25
info@blsev.de | https://www.blsev.de

Vertreten durch den Vorstand
Jens-Uwe Scharf, Heike Kaminski und Elisabeth Schütz

Eintragung im Vereinsregister
Registergericht: Amtsgericht Potsdam
Registernummer: VR 1412 P

Inhaltlich verantwortlich gemäß §5 TMG und §55 RStV:
Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
Andrea Hardeling, Behlertstraße 3A, Haus H1, 14467 Potsdam
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