Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen (BLS) e.V.

Behlertstraße 3A, Haus H1
14467 Potsdam

Telefon: 0331 - 581 380-0
Telefax: 0331 - 581 380-25

URI: https://www.blsev.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit diesem Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen aus den Fachbereichen Suchtprävention, Suchthilfe, Selbsthilfe und Glücksspielsucht in kompakter Form zusammengestellt.
Insbesondere das Thema Digitalisierung ist zurzeit in vielen Arbeitsfeldern sichtbar. Auch die Suchthilfe ist damit beschäftigt, welche digitalen Möglichkeiten Onlineberatung und Apps für Klient*innen und Anbieter von Beratungsleistungen hilfreich sind und wie diese entwickelt werden können. Die DHS Fachkonferenz #Suchthilfe #Digital wird einen Blick auf verschiedene Facetten des digitalen Wandels ermöglichen. Uns beschäftigt das Thema ebenfalls, so dass wir dazu demnächst mehr berichten werden.
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine schöne Sommerzeit.

Herzliche Grüße aus der BLS

Andrea Hardeling
Geschäftsführerin

DHS Forderungen zur Suchtberatung

Mehr als eine halbe Million suchtkranke Menschen und deren Angehörige werden jährlich in bundesweit ca. 1.500 Suchtberatungsstellen erreicht, betreut und in weiterführende Behandlungen vermittelt. Mit ihrer Brückenfunktion zum Gesundheitssystem trägt die Suchtberatung wesentlich dazu bei, gesundheitliche und soziale Folgeschäden zu begrenzen und so die Folgekosten der Suchterkrankung zu verringern.
Vor dem Hintergrund, dass eine bedarfsgerechte, sozialraum- und teilhabeorientierte und nachhaltig wirksame Suchtberatung nur mit einer verlässlichen und kostendeckenden Finanzierung langfristig gewährleistet werden kann, hat die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) im Juni das Positionspapier DHS Forderungen zur Suchtberatung herausgegeben, das sich auf den vorab erschienenen Notruf Suchtberatung bezieht.

Jahrbuch Sucht 2019

Das im April veröffentlichte Jahrbuch Sucht 2019 der DHS liefert die neuesten Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten.
Insgesamt 3,38 Mio. Erwachsene sind in Deutschland von einer alkoholbezogenen Störung in den letzten zwölf Monaten betroffen (Missbrauch: 1,61 Mio.; Abhängigkeit: 1,77 Mio.). 74.000 Todesfälle werden jährlich durch Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol verursacht.
Der Anteil der Raucherinnen und Raucher ist seit einigen Jahren rückläufig. Im Jahr 2017 lag er bei den Männern im Alter ab 15 Jahren bei 26 Prozent, bei Frauen derselben Altersgruppe bei 19 Prozent. Insgesamt gelten 5,58 Millionen Menschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren als tabakabhängig.
Bei der Vorstellung des Jahrbuchs Sucht hat die DHS am 17. April auch kritisiert, dass das Verbot von Onlinecasinos in Deutschland umgangen wird und dass die Automatenindustrie gesetzliche Vorgaben ignoriert.

Erste Brandenburger Präventionskonferenz

"Prävention und Gesundheitsförderung sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben und spielen in allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. In Brandenburg verfügen wir über gute Strukturen und aktive Prozesse, die die nationale Präventionsstrategie umsetzen", sagte Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij zum Start der ersten Brandenburger Präventionskonferenz am 19. Juni 2019, die unter dem Motto Gemeinsam gestalten – Gesundheit fördern stand.
Ziel der Veranstaltung war es, die Umsetzung der  Landesrahmenvereinbarung zu reflektieren, Aktivitäten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention vorzustellen und deren Fortführung zu diskutieren. Die Arbeit der Landessuchtkonferenz, insbesondere im Arbeitsfeld Suchtprävention, wird als Querschnittsthema in allen Umsetzungsstrukturen der Landesrahmenvereinbarung gesehen. In vier Dialogforen, die jeweils auf eine spezifische Lebenswelt ausgerichtet waren, fand ein fachlicher Austausch zur weiteren Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung statt. Es wurde deutlich, dass die Themen Sucht und Suchtprävention zielgruppenübergreifend eine zentrale Rolle spielen.

DAK-Gesundheitsreport 2019: Sucht am Arbeitsplatz

Das Suchtrisiko von zehntausenden Beschäftigten in Brandenburg hat gravierende Folgen für die Arbeitswelt. Der Krankenstand bei betroffenen Erwerbstätigen ist fast doppelt so hoch. Ferner sind sie häufig unkonzentrierter im Job oder kommen zu spät.
Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport Sucht 4.0. Nach der repräsentativen Studie haben 82.000 Arbeitnehmer*innen in Brandenburg einen riskanten Alkoholkonsum – das ist jede*r zwölfte Beschäftigte. Erstmals untersucht der Report das Thema Computerspielsucht in der Arbeitswelt. Ergebnis: Rund 48.000 Erwerbstätige im Land zeigenein riskantes Nutzungsverhalten (bundesweit: ca. 2,8 Millionen Erwerbstätige). Insgesamt gibt es nach der DAK-Studie unter den Erwerbstätigen in Brandenburg 159.000 abhängige Raucher, 7.000 Arbeitnehmer*innen erfüllen die Kriterien einer Internet Gaming Disorder (Computerspielsucht), mehr als 14.000 Erwerbstätige sind alkoholabhängig. 73 Prozent der direkten Krankmeldungen bei Suchtproblemen in Brandenburg sind auf Alkohol zurückzuführen.
Weiterführende Informationen finden Sie im DAK-Gesundheitsreport sowie im
DAK-Gesundheitsreport Brandenburg.

Selbsthilfe-Kampagne „KreisMeister selbstgemacht“

Der Begriff Selbsthilfegruppe wird häufig mit der Vorstellung eines Stuhlkreises, in dem über Probleme geredet wird, verbunden. Dies entspricht jedoch nicht der Realität der vielfältigen Angebote der mehr als 1.000 Selbsthilfegruppen im Land Brandenburg.
Mit einer neuen Kampagne will die Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfekontaktstellen (LAGS Brandenburg e.V.) erreichen, dass Selbsthilfe in der Öffentlichkeit positiver wahrgenommen wird.
Auf der Internetseite www.kreismeister-selbstgemacht.de schildern authentische Protagonist*innen ihren persönlichen Zugang zur Selbsthilfe. Auch Vertreter*innen der Suchtselbsthilfe sind dort dazu aufgerufen, zu schildern, wie die Selbsthilfe ihr Leben berührt hat.

Die Kosten des Rauchens aus Sicht von Unternehmen und Wirtschaft

Dr. Tobias Effertz von der Universität Hamburg beziffert in einem im April erschienenen Gutachten die ökonomischen Kosten des Rauchens.
So belaufen sich die indirekten Kosten, die den Produktivitätsverlust durch das Rauchen umfassen, auf 55,82 Mrd. Euro pro Jahr. Direkte Kosten des Tabakkonsums, die vor allem mittelbar über die Gesetzliche Unfallversicherung geleistet werden, werden mit 316,61 Mio. Euro angegeben. Zusammenfassend wird festgehalten, dass der Konsum von Tabakprodukten immer noch enorme Schäden für Konsument*innen, deren Familien und die Gesellschaft – inklusive der deutschen Unternehmen – verursacht.

Neue BZgA-Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Im Mai 2019 wurden die Ergebnisse der Studie Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2018 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert.
In der regelmäßig durchgeführten Repräsentativbefragung werden Daten zum bundesweiten Alkoholkonsum der 12- bis 25-jährigen Bevölkerung erhoben. Für die aktuelle Studie wurden von April bis Juni 2018 7.002 junge Menschen befragt.
Demnach ist der Anteil regelmäßig Alkohol konsumierender Jugendlicher im Alter von 12 bis 17 Jahren mit 8,7 Prozent so gering wie nie zuvor. 2004 gaben noch 21,2 Prozent dieser Altersgruppe an, regelmäßig Alkohol zu trinken. Unter jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren liegt der Anteil aktuell bei 33,4 Prozent (2016: 30,7 Prozent). Insgesamt ist jedoch ein langfristiger Rückgang des regelmäßigen Alkoholkonsums zu verzeichnen.
Die Ergebnisse der Studie geben auch Aufschluss über die Verbreitung des Rauschtrinkens. Der Anteil der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren befindet sich hier mit 13,6 Prozent seit mehreren Jahren auf einem nahezu gleichbleibenden Niveau. In der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen ist das Rauschtrinken nach einem Rückgang in den vergangenen Jahren mit derzeit 37,8 Prozent wieder angestiegen.
Ein Faktenblatt mit ausgewählten Ergebnissen der Studie finden Sie auf der Internetseite der BZgA.

Zunehmender Cannabiskonsum bei jungen Menschen

Der aktuelle BZgA-Forschungsbericht Der Cannabiskonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland zeigt, dass der Konsum von Cannabis bei 12- bis 25-Jährigen in Deutschland in den vergangenen Jahren angestiegen ist. 22,0 Prozent der 18- bis 25-Jährigen gaben im Rahmen der Repräsentativbefragung 2018 an, in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal Cannabis konsumiert zu haben. Im Jahr 2016 waren es 16,8 Prozent und im Jahr 2008 noch 11,6 Prozent.
Anstiege sind auch in der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen zu beobachten: Aktuell geben 8,0 Prozent der Jugendlichen an, Cannabis mindestens einmal in den letzten zwölf Monaten konsumiert zu haben. Im Jahr 2016 waren es 6,9 Prozent, im Jahr 2011 noch 4,6 Prozent (Quelle: Pressemitteilung der BZgA vom 24. Juni 2019).
Zentrale Ergebnisse zum Cannabiskonsum junger Menschen in Deutschland sind in einem Faktenblatt enthalten.

Europäischer Drogenbericht 2019

Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat am 6. Juni 2019 den jährlich erscheinenden Drogenbericht mit aktuellen Daten zur Situation illegaler Drogen in Europa veröffentlicht.
Schätzungsweise rund 29 Prozent der EU-Bürgerinnen und Bürger im Alter zwischen 15 und 64 Jahren haben mindestens einmal in ihrem Leben illegale Drogen genommen. Dabei konzentriert sich Drogenkonsum vornehmlich auf junge Menschen: So haben im vergangenen Jahr geschätzt 16 Prozent der 15- bis 34-jährigen illegale Drogen konsumiert. Cannabis bleibt weiterhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der EU.
Weiterführende Informationen können Sie der Pressemitteilung der Bundesdrogenbeauftragten vom 6. Juni 2019 entnehmen.

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2019

Am 5. Juli 2019 wurde in Berlin der 6. Alternative Drogen-und Suchtbericht vorgestellt. Er wurde vom akzept e.V. Bundesverband und von der Deutschen Aidshilfe herausgegeben und setzt sich kritisch mit den Entwicklungen im Bereich Drogen und Sucht in Deutschland auseinander.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des akzept e.V.

Studie zur Nutzung von Selbsthilfegruppen für Glücksspielende

Was motiviert Menschen mit Glücksspielproblematik zum Besuch einer Selbsthilfegruppe und was hält sie davon ab? Welche weiteren Hilfeformen nutzen sie?
Für eine aktuelle Studie im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport zu diesen und weiteren Fragen freut sich die Forschungsgruppe Glücksspiel der Universität Bremen noch über kurzfristige Teilnahme. Konkret werden Ansprechpartner*innen von Selbsthilfegruppen für Glücksspielende und Suchtberater*innen gesucht, die Fragebögen verteilen. Angesprochen sind auch direkt Betroffene, die eine spezifische Selbsthilfegruppe für Glücksspielende besuchen (und ggf. zusätzlich andere Hilfeformen nutzen) oder die ambulante Suchtberatung wegen einer Glücksspielproblematik nutzen und ggf. zusätzlich andere Hilfeformen in Anspruch nehmen, aber keine Selbsthilfegruppe besuchen.
Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte bis zum 16. Juli per E-Mail oder telefonisch unter (0421) 218-68705 bei Lydia Girndt. 

Informationen zu Gaming Disorder

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat kürzlich die Abhängigkeit von digitalen Spielen (Gaming Disorder) offiziell als Krankheit anerkannt.
Der Fachverband Medienabhängigkeit e.V. begrüßte in seiner Pressemitteilung vom 23. Mai 2019 die Entscheidung der WHO, durch die für Behandler und Betroffene eine Grundlage für Behandlung geschaffen wurde.
Die EU-Initiative klicksafe informiert in einem aktualisierten Themenbereich auf ihrer Internetseite über digitale Spiele. Unter anderem unterstützt eine Checkliste Eltern bei einer ersten Einschätzung zur möglichen Gefährdung bezüglich digitaler Medien bei Heranwachsenden.

Verbessertes gesetzliches Vorgehen gegen "Legal Highs"

Der Bundesrat hat am 28. Juni 2019 den Verordnungsentwurf zur Änderung der Anlage des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) und von Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) beschlossen. Diese Verordnung tritt voraussichtlich im Juli 2019 in Kraft.
Ziel ist es, neuen psychoaktiven Stoffen (NPS) rechtlich effektiver begegnen zu können und ihre Verbreitung und Verfügbarkeit zu bekämpfen. Hierfür werden die Anlage des NpSG sowie die Anlagen des BtMG an den aktuellen Stand der Erkenntnisse angepasst. Die Entwicklung des Marktes hat gezeigt, dass es wegen des Ausmaßes der missbräuchlichen Verwendung bestimmter psychoaktiv wirksamer Stoffe und deren Wirkungsweise erforderlich ist, die beiden Stoffgruppen des NpSG (Phenethylamine und synthetische Cannabinoide) fortzuentwickeln und das NpSG um drei zusätzliche Stoffgruppen (Benzodiazepine, von N-(2-Aminocyclohexyl)amid abgeleitete Verbindungen und Tryptamine) zu erweitern.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Bundesdrogenbeauftragten vom 28. Juni 2019.

Verabschiedung der Bundesdrogenbeauftragten

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am 1. Juli die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, aus ihrem Amt verabschiedet, da sie ab Anfang Juli ein Abgeordnetenmandat im Europaparlament in Brüssel übernimmt.
Marlene Mortler war mehr als fünf Jahre Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Schwerpunkt ihrer Arbeit war es, die Ausbreitung neuer Designerdrogen und insbesondere von Crystal Meth in Deutschland zu verhindern. Weiterhin engagierte sie sich für die bessere Versorgung von Kindern aus suchtbelasteten Familien. Bisher ist unklar, wer als Nachfolger*in das Amt der Drogenbeauftragten übernimmt.
Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 1. Juli 2019 entnehmen.

Veröffentlichungen der DHS

Folgende Informationen und Materialien hat die DHS vor kurzem herausgegeben:

Stellungnahmen/Eckpunkte-Papier:

Flyer/Broschüren (bestellbar über die Internetseite der DHS):

Veranstaltungen der BLS

10. - 11.08.2019 | Gruppen leiten - eine Herausforderung (ausgebucht)
Fortbildung für Leiter*innen von Suchtselbsthilfegruppen

12.08.2019 | Basisfortbildung Biogene Drogen (ausgebucht)
Veranstaltung der Fortbildungsreihe Biogene Drogen

13.08.2019 | SKOLL-SPEZIAL-Rezertifizierung

10.09.2019 | Aufbaufortbildung Rausch und Sucht
Veranstaltung der Fortbildungsreihe Biogene Drogen

23.09.2019 | Crystal Meth – Herausforderung für Prävention, Jugendhilfe und Suchthilfe
Fachtag an der BTU Senftenberg
Das Programm wird Anfang August im Menüpunkt Termine auf unserer Internetseite veröffentlicht.

23. - 24.09.2019 | acht bis zwölf-Kursleiterausbildung (ausgebucht)

02. - 04.12.2019 | SKOLL-SPEZIAL-Trainerschulung

Termine

16. - 18.09.2019 | Deutscher Suchtkongress
(Mainz)

18. - 19.09.2019 | 10. Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit
(Mainz)

23.09.2019 | Fachtagung des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters
Gaming, Gambling, Social Media - Forschungsstand zum problematischen Mediengebrauch im Jugendalter (Hamburg)

25. - 26.09.2019 |  Fachtagung des Bundesverbands für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. 
Management in der Suchttherapie (Kassel)

09. - 11.10.2019 | 58. DHS Fachkonferenz SUCHT
#Suchthilfe #Digital (Augsburg)

23.10.2019 | Fachtag des Gesamtverbands für Suchthilfe e.V.
Das Bundesteilhabegesetz im Blick: Partizipation abhängigkeitskranker Menschen per Gesetz? (Kassel)

21. - 22.11.2019 |31. Jahrestagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V.
(Berlin)

Stellenausschreibungen

Aktuelle Stellenausschreibungen der BLS und von Suchthilfeeinrichtungen im Land Brandenburg finden Sie auf unserer Internetseite im Menüpunkt Jobs.

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