Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen (BLS) e.V.

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Was bisher geschah

Im Januar 2021 fällt der Startschuss für das Projekt selbstbestimmt - Suchtprävention für vulnerable Zielgruppen. Seither konnte das Team bereits erste Meilensteine erreichen. 

Zeitstrahl des Projekts Suchtprävention für vulnerable Zielgruppen, Stand Juli 2021

September 2021

Das Projekt macht zum Tag des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September mit einer Pressemitteilung auf die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Prävention und frühen Diagnostik von Betroffenen fetaler Alkoholspektrum-Störungen (FASD) aufmerksam.

August 2021

In Vorbereitung auf eines der 2022 startenden Teilprojekte von Selbstbestimmt führt die BLS im August in Kooperation mit dem FMI eine Online-Umfrage zu Substanzmittelkonsum von Klient*innen mit Migrationsgeschichte durch. Befragt werden Fachkräfte aus der Suchthilfe/prävention sowie aus dem Bereich Migration und Integration.

Juli 2021

Anfang Juli startet die neue Basisfortbildungsreihe FAMILIE SUCHT HILFE. Das Thema findet großen Anklang, so dass die 3 Seminare bereits kurz nach Veröffentlichung ausgebucht sind.

Juni 2021

Das Bündnis für vulnerable Zielgruppen kommt erstmals zusammen. Es nehmen Akteur*innen aus 9 Landkreisen teil, darunter Mitarbeiter*innen aus den Gesundheits- und Jugendämtern. Sie besprechen, wie sie sich künftig besser vernetzen und die Suchtprävention in ihren Themenfeldern stärken können.

Mehrere Landkreise starten in Zusammenarbeit mit dem Projekt-Team der BLS und dem GKV-Bündnis für Gesundheit die Entwicklung eigener Suchtpräventions-Projekte in ihren jeweiligen Regionen.

Mai 2021

Im Mai tagt der Projektbeirat das erste Mal. Eingeladen sind Vertreter*innen aus Suchthilfe, Kinderschutz, Krankenkassen sowie aus Kommunen, Landkreisen, Wissenschaft und Ministerien. Sie sollen das Projekt-Team künftig beraten.

April 2021

Das Projekt-Team verschickt Einladungen für das Bündnis für vulnerable Zielgruppen. Im Rahmen des Bündnisses sollen Vertreter*innen aus den Kommunen und Landkreisen am Thema zusammenarbeiten.

März 2021

Anfang März stellt sich das Projekt gemeinsam mit dem GKV-Bündnis für Gesundheit vor. An der Infoveranstaltung nehmen kommunale Akteur*innen aus dem Themenfeld teil.

Aufgrund der großen Nachfrage finden im März und April 2 Wiederholungsveranstaltungen der Auftakt-Seminare mit insgesamt 94 Teilnehmenden statt.

Februar 2021

Als Auftakt veranstaltet das Projekt-Team 4 Online-Seminare im Rahmen der "COA-Week (Children of addicts - Kinder von suchtbelasteten Eltern)". Die Titel der Seminare lauten:

"Das Projekt stellt sich vor"
"Kinder in suchtbelasteten Familien"
"Alkoholkonsum in der Schwangerschaft (FASD)"
"Praxisorientierte Ansätze im Reha-Kontext"

Die Veranstaltungen finden großen Anklang und sind schnell ausgebucht. Unter den 264 Teilnehmenden findet eine Bedarfserhebung statt. Sie zeigt: Im Rahmen des Projekts besteht besonders großes Interesse an Themen wie Kinderschutz und Resilienzförderung.

Januar 2021

Das Projekt "Suchtprävention für vulnerable Zielgruppen" startet zum Jahresanfang. Das Team beginnt mit den Vorbereitungen von Projektvorstellungen, der Vernetzung mit relevanten Akteur*innen im Themenfeld und der Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt.