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HaLT - Hart am Limit

Mit dem HaLT-Projekt werden zwei verschiedene Präventionsstrategien miteinander verbunden: Der Baustein HaLT-reaktiv zielt auf ein frühes Entgegenwirken des exzessiven Alkoholkonsums von Kindern und Jugendlichen ab. Ergänzend dazu verfolgt der Baustein HaLT-proaktiv einen breiteren Ansatz zur Verankerung alkoholpräventiver Präventionsmaßnahmen im kommunalen Setting.

HaLT-reaktiv

Der Baustein HaLT-reaktiv richtet sich mit seinem verhaltenspräventiven Ansatz an Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum sowie an deren Eltern. Werden Jugendliche durch einen riskanten Alkoholkonsum auffällig, bspw. durch eine Krankenhauseinweisung aufgrund einer Alkoholintoxikation, führen speziell qualifizierte HaLT-Fachkräfte unmittelbar nach dem Vorfall ein kurzes Beratungsgespräch. Dies Sofort-Intervention kann durch Anschlussgespräche im Einzel- oder Gruppensetting, durch Beratungsangebote für Eltern und ggf. auch Vermittlungen in weiterführende Hilfsangebote ergänzt werden.

HaLT-proaktiv

Der proaktive Baustein des HaLT-Programms umfasst v.a. strukturelle Präventionsmaßnahmen, durch die das Ziel verfolgt wird, riskantes Rauschtrinken durch Verantwortung, Vorbildverhalten und Einhaltung des Jugendschutzgesetzes zu verhindern. Die Maßnahmen im Rahmen von HaLT-proaktiv umfassen u.a. Jugendschutzschulungen für Personal in Gastronomie und Einzelhandel, Alkoholtestkäufe sowie Beratung und Unterstützung von Vereinen und Festveranstalter*innen. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch universelle Präventionsangebote, wie bspw. der Klassenworkshop „Tom & Lisa“

HaLT in Brandenburg

Im Land Brandenburg wird HaLT am Standort Potsdam umgesetzt. Die Landeskoordinierung des Programms erfolgt durch die BLS. Für Fragen steht Ihnen Ulli Gröger zur Verfügung.

Weitere Informationen zu HaLT finden Sie auf der Internetseite der Villa Schöpflin

Logo des Projekts HaLt

Ansprechpartner:

Ulli Gröger

Telefon: (0331) 581 380 22
E-Mail: ulli.groeger(ät)blsev.de