x

acht bis zwölf

Inhalt

Das Peer-Eltern-Programm acht bis zwölf zielt darauf ab, Eltern von Grundschulkindern in ihrer Vorbildfunktion zu stärken und ihre Erziehungskompetenz hinsichtlich gesundheitsfördernder und suchtpräventiver Aspekte zu fördern. Kinder und Jugendliche sollen so bereits vor bzw. mit Beginn der Entwicklungsphase der Pubertät vor schädlichen Konsum- und Verhaltensformen geschützt werden. Durch die regelmäßige Durchführung von Elternabenden sollen suchtpräventive Themen und Inhalte im schulischen Setting verankert werden.

Interessierte Fachkräfte (z.B. Schulsozialarbeiter*innen) können sich in speziellen Schulungen zu acht bis zwölf-Kursleiter*innen qualifizieren lassen und anschließend Elternkurse an Grundschulen anbieten.

    Ziele

    Weitere Ziele des acht bis zwölf-Programms sind:

    • Förderung der elterlichen Mitwirkung im Setting Schule
    • Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung und der Kommunikation innerhalb der Familie
    • Erhöhung der Ausbildung familiärer Schutzfaktoren
    • Minimierung von Risikofaktoren für eine Suchtentstehung

    Zielgruppen

    • Eltern von Grundschulkindern
    • Sozialarbeiter*innen und Pädagogische Fachkräfte an Grundschulen
    • Präventionsfachkräfte aus dem Sucht- und Gesundheitsbereich

    Rahmenbedingungen

    Das acht bis zwölf -Programm wird gefördert durch die AOK Nordost. Die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. übernimmt die landesweite Koordinierung des acht bis zwölf-Programms in Brandenburg. Sie bietet regelmäßig kostenlose Qualifizierungen für pädagogische Fachkräfte an Schulen an. Über aktuelle Schulungstermine wird an dieser Stelle informiert. 

    Alle Informationen finden Sie auch im Informationsblatt zum Projekt.

    Logo des Projekts acht bis zwölf, mehr Sicherheit im Erziehungsalltag

    Ansprechpartner:

    Ulli Gröger

    Telefon: (0331) 581 380 22
    E-Mail: ulli.groeger(ät)blsev.de