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25.08.2022 | selbstbestimmt, Suchtprävention

Unterstützung in der Suchthilfe für Geflüchtete gewünscht

Die Ergebnisse einer Fachkräfte-Befragung zum Thema „Substanzmittelkonsum von Klient*innen mit Migrationsgeschichte“ zeigen Handlungs- und Unterstützungsbedarf im Themenfeld.

Die gemeinsame Befragung des Fachzentrums für Soziale Arbeit in den Bereichen Migration und Integration (FMI) und der BLS im Jahr 2021 richtete sich sowohl an Fachkräfte aus den Bereichen Migration und Integration als auch an Fachkräfte der Suchthilfe und -prävention. Ziel war es, die Erfahrungen und Bedarfe der Fachkräfte in Bezug auf ihre Arbeit mit substanzmittelkonsumierenden Klient*innen mit Migrationsgeschichte zu erfassen.

Nun liegt der Ergebnisbericht der Befragung vor. Er liefert Anhaltspunkte zu den konsumierten Substanzen, Zugangsbarrieren, Bedarfen sowie Unterstützungsmöglichkeiten der jeweiligen Fachkräfte und ist für die BLS grundlegend für die weitere Planung im Projekt selbstbestimmt. Als erste Reaktion auf den festgestellten Bedarf nach Austausch und Vernetzung wurde am 9. Februar 2022 ein Praxisdialog veranlasst, welcher im Ergebnisbericht ebenfalls kurz zusammengefasst ist.

Hier geht es zum Ergebnisbericht „Substanzmittelkonsum von Klient*innen mit Migrationsgeschichte“.